Uiguren: Keine Geschäfte mit Hikvision durch die UBS!

Die Konzernverantwortungs- und die Kriegsgeschäfteinitiative wurden heute beide abgelehnt. Jetzt ist zivilgesellschaftliches Engagement für ethisches Wirtschaften umso wichtiger. Das zeigt die Tätigkeit der UBS in China: Die Schweizer Grossbank steht in einer engen Geschäftsbeziehung zum chinesischen Konzern Hikvision, der bei der Massenüberwachung von Uigur*innen in der chinesischen Provinz Ostturkestan (Xinjiang) eine zentrale Rolle einnimmt. 

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Antwort des Bundesrates auf unsere Petition #NoComplicity zu den chinesischen Zwangslager

Im September haben wir unsere Petition gegen die chinesischen Zwangslager eingereicht. Die Antwort des Bundesrates ist enttäuschend: Er möchte gegenüber China ausschliesslich auf Dialog setzen. Dass Dialog alleine nicht ausreicht, haben die vergangenen Jahre aber deutlich gezeigt. Wir werden unsere Kampagne daher weiterführen.

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Zwangslager: Freihandelsabkommen mit China neu verhandeln! #NoComplicity

Bis zu drei Millionen Uiguren werden in Zwangslagern festgehalten, zehntausende zur Arbeit in Zuliefer-Fabriken von europäischen Marken gezwungen. Damit sich die Schweiz nicht zur Komplizin macht, muss sie das Freihandelsabkommen mit China neu verhandeln: Dies fordern der Uigurische Verein Schweiz, Campax und die Gesellschaft für bedrohte Völker mit der heute gestarteten Petition #NoComplicity.

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