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Kinder und Familien in einem Bunker? Das ist keine humanitäre Lösung. Regina fordert bessere Lösungen, um 90 geflüchtete Kinder und Familien unterzubringen.

Wir stehen vor einer dringenden und wichtigen Aufgabe: Es geht um die Zukunft und das Wohlergehen von 90 geflüchteten Kindern und ihren Müttern, die ab dem 11. Dezember 2023 in einer Zivilschutzanlage in Zürich untergebracht wurden.

Diese Entscheidung ist ein Skandal! Kinder und ihre Mütter in unterirdischen Bunkern ohne Tageslicht unterzubringen, ist absolut nicht kind- und familiengerecht. Es ist schwer vorstellbar, dass in einem der reichsten Länder der Welt keine bessere Lösung gefunden werden kann!


Wir dürfen dies nicht einfach hinnehmen. Reginas Petition fordert eine dringende Neubeurteilung dieser Unterbringungspläne. Sie setzt such für eine kind- und familiengerechte Unterbringung ein, die den Bedürfnissen der verletzlichen und möglicherweise traumatisierten Kinder und Mütter gerecht wird.


Wir bitten Dich höflichst, die Petition zu unterschreiben. Gemeinsam können wir zeigen, dass wir eine bessere, menschenwürdige Behandlung für geflüchtete Familien fordern.


Bitte nimm Dir einen Moment Zeit, um Deine Stimme für eine gerechtere Zukunft zu erheben. Unterschreibe und verbreite jetzt die Petition in Deinem Netzwerk.


Gemeinsam können wir einen Unterschied machen!


Lass uns zeigen, dass Solidarität und Menschlichkeit stärker sind als kalte Bürokratie. Deine Unterschrift kann das Leben dieser Familien zum Besseren wenden.


Herzlichen Dank für Deine Unterstützung

Zur Petition

 

Artikel in den Medien:
https://www.nzz.ch/zuerich/zuerich-widerstand-gegen-asylunterkunft-in-kreis-6-ld.1770468?reduced=true
https://ifor-mir.ch/keine-unterbringung-von-gefluechteten-kindern-und-ihren-familien-in-luftschutzbunkern
https://antira.org/2023/12/18/medienspiegel-17-dezember-2023

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