Campax

STOP PFAS : Eine neue Aktion

16’000 Unterschriften für die Wiederaufnahme der PFAS-Studie dem Bundesrat übergeben

Heute Nachmittag haben wir unsere Petition für die Wiederaufnahme der nationalen Studie zu den Gesundheitsrisiken von PFAS und anderen Schadstoffen bei der Bundeskanzlei eingereicht. Vertreter*innen von der Stiftung für Konsumentenschutz und Campax sowie mehrere Unterzeichnende nahmen an der Übergabe teil. Zusammen mit den 16’000 Unterschriften haben wir Briefe von Expert*innen übergeben, in denen erklärt wird, warum diese Studie unverzichtbar ist und warum diese Substanzen so schnell wie möglich beseitigt werden müssen.

Trübes Wasser

Um das Unsichtbare sichtbar zu machen, haben wir das Thema des giftigen Restaurants wieder aufgegriffen und diesmal ein unappetitliches Getränk gemixt, das wir den Passant*innen angeboten haben.  

Trotz des Etiketts „Trinkwasser gemäss den geltenden Vorschriften” war es noch weniger beliebt als unser giftiges Menü.

Wir haben diese neue Aktion organisiert, weil die jüngsten politischen Entscheidungen zum Thema PFAS in die falsche Richtung gehen.


NEIN, wir wollen keine kontaminierten Lebensmittel, die mit weniger kontaminierten Lebensmitteln gemischt werden.


NEIN, wir können nicht tatenlos zusehen, wie die PFAS-Werte in unseren Böden, unserem Trinkwasser und unserem Blut steigen.


NEIN, ein paar PFAS zu verbieten, reicht nicht aus. Sie werden einfach durch andere PFAS ersetzt, was die Dekontaminierungsprozesse noch komplizierter macht.


JA, wir fordern die dringende Wiederaufnahme der nationalen Studie, damit öffentliche Entscheidungen endlich auf klaren und transparenten Daten basieren.


JA, wir fordern verbindliche Massnahmen, um den Übergang zu PFAS-freien Alternativen zu beschleunigen und die Bevölkerung vor diesen giftigen Stoffen zu schützen.


Und wir werden uns weiter engagieren, bis diese Massnahmen umgesetzt werden.