Woran wir auch noch arbeiten

In letzter Zeit dreht sich alles um Corona. Doch bereits vor der Krise arbeitete Campax fleissig daran, die Schweiz grüner, fairer und sozialer zu machen. Hier sind einige Beispiele unserer Kampagnen, an denen wir gerade arbeiten. Sei dabei!

Krieg, Waffen, Tod, Verfolgung, Hunger, Kälte, Zerstörung, Dunkelheit. Mit Wasserwerfern, Tränengas und Blendgranaten konfrontiert. Tausende von Menschen sitzen an der türkisch-griechischen Grenze in der Falle! Die Situation hat sich durch die Corona-Krise nur verschlimmert.

Angesichts dieser humanitären Krise können wir nicht tatenlos zuschauen. Die Schweiz muss mehr tun. Campax fordert Justizministerin Karin Keller-Sutter auf, jetzt entschlossen und unbürokratisch zu handeln. Die Schweiz – der Depositarstaat der Genfer Konvention – muss mindestens 5’000 Flüchtende aufnehmen. Asylverfahren müssen direkt in der Schweiz durchgeführt werden

https://act.campax.org/p/kriegsfluechtlinge-aufnehmen

Tierquälerei, starke Umweltbelastung, gesundheitliche Gefahr für Träger*innen und Arbeiter*innen: Pelz ist untragbar!

Campax hat zusammen mit Nationalrat Matthias Aebischer die Motion 19.4425 für ein Importverbot von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten eingereicht. Mit der Kampagne „We Care – We Don’t Wear“ fordern wir eine Annahme dieser Motion im Parlament.

Unsere Partner dabei sind: Tierpartei Schweiz, Fondation Franz Weber, ProTier, NetAp, Anti-Fur League, Animal Right Switzerland, PETA, Susy Utzinger Stiftung, Stiftung für das Tier im Recht, Zürcher Tierschutz und Vier Pfoten

www.campax.org/pelz

Rund eine bis drei Millionen Uigurinnen und Uiguren werden in China in Zwangslagern festgehalten. Gemäss neuen Enthüllungen und Recherchen sollen rund 80’000 von ihnen aus den Lagern direkt in andere Teile Chinas deportiert worden sein, wo sie in Fabriken für Zulieferer internationaler Marken arbeiten.

Das aktuelle Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China schützt zu wenig davor, dass Produkte aus Zwangsarbeit auch in die Schweiz gelangen und sogar Zollvergünstigungen erhalten.

Wir fordern daher gemeinsam mit dem Uigurischen Verein Schweiz, der Gesellschaft für bedrohte Völker und Campax den Bundesrat dazu auf, das Freihandelsabkommen mit China neu zu verhandeln.

https://act.campax.org/p/uiguren

Wir werden uns in Zukunft per E-Mail bei Dir melden, wenn es etwas zu tun gibt. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Einsatz!

Wir nehmen kein Geld vom Staat oder von Unternehmen.

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1 reply added

  1. Ruedi Rohr Mai 3, 2020 Antworten

    Super – für was sich CAMPAX alles engagiert!
    90 % davon sind auch meine Themen, die dringend bearbeitet werden müssten!

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