Whistleblower am USZ rehabilitiert

Überraschende Wende für Whistleblower

Wie so oft hatte ein Whistleblower mit Repressalien zu kämpfen. Jetzt wurde ein entlassener Arzt am USZ Zürich rehabilitiert wie der Tages-Anzeiger berichtet: Er ist Ende April mit Schimpf und Schande von der Direktion des Zürcher Unispitals (USZ) vor die Türe gestellt worden. Der Leitende Arzt an der Klinik für Herzchirurgie, der dort auf schwere Missstände aufmerksam gemacht hatte, wurde zuerst mit einem Operationsverbot belegt. Er lehnte es in der Folge ab, eine Stillschweigevereinbarung zu unterschreiben. Danach schickte ihm die Spitalleitung – ohne ihn vorher anzuhören – die Kündigung mit sofortiger Freistellung. Mehr lesen auf Tages-Anzeiger

Damit solche Fälle in Zukunft so nicht mehr passierten, braucht die Schweiz einen gesetzlichen Whistleblowerschutz!

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