Stellungnahme von Campax zu coronakritischen Petitionen

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Bis vor kurzem war unsere Petitionsplattform act.campax.org offen für Petitionen, die sich gegen Corona-Massnahmen des Bundes und der Kantone richten. Dies, weil wir grundsätzlich auch Platz für verschiedene Meinungen und Forderungen bieten wollen.

Mit dem Anstieg der Fallzahlen haben wir unsere Praxis betreffend der Zulassung von coronakritischen Petitionen angepasst. Der Schutz von Risikogruppen vor einer möglicherweise tödlichen Ansteckung mit Covid-19 ist uns wichtig. Petitionen, deren Forderungen Menschenleben gefährden können, werden nicht zugelassen. Die Solidarität mit den Schwächeren der Gesellschaft ist Teil der Campax-DNA.

Wir stehen deshalb grundsätzlich hinter den aktuell geltenden Massnahmen des Bundes und der Kantone.

In den Nutzungsbedingungen der Plattform ACT, Abschnitt 2.2., steht, unter welchen Bedingungen Petitionen zugelassen und moderiert werden. Entspricht eine Petition nicht den Grundhaltungen und Werten von Campax, haben wir die Möglichkeit, sie nicht zuzulassen. Im aktuellen Fall haben wir unsere Haltung zur Corona-Pandemie aufgrund interner Diskussionen und Rückmeldungen aus der Campax-Community wie oben beschrieben angepasst.

Das Campax-Team

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2 replies added

  1. Roland Oktober 22, 2020 Antworten

    Ziemlich bigott die Einschränkungen bei Anti-Massnahmen Kampagnen. Es sterben (je unten aufgelisteter Krankheit) 10’000x mehr Menschen in der Schweiz an Tabak- und Alkoholkonsum, Herzinfarkten, MRSA, Krebs, usw. – Gemessen an der Mortalität anstatt den positiven PCR Tests ist COVID-19 auf dem letzten Platz in der Rangliste der tödliche Krankheiten. Weltweit. De facto Zensur.

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