„Ich weiss nicht, ob meine Familie noch lebt.“

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Über eine Million Uigur*innen werden in China in Zwangslagern festgehalten. Tausende von ihnen müssen danach in Fabriken für Zulieferer internationaler Marken arbeiten. Es gibt Berichte von Folter, Zwangssterilisationen, Vergewaltigung, Hunger und unhaltbaren hygienischen Zuständen.

Rizwana Ilham ist in der chinesischen Provinz Ostturkestan aufgewachsen. 2002 ist sie mit ihren Eltern in die Schweiz geflüchtet. Zu ihren Familienangehörigen in Ostturkestan hat sie seit 2016 keinen Kontakt mehr. „Ich habe keine Ahnung, ob sie leben, ob sie gestorben sind, ob sie im Spital oder im Lager sind. Das bedrückt mich sehr, jeden Tag.“

Die Schweiz hat ein Freihandelsabkommen mit China. Dieses kann nicht verhindern, dass Produkte aus Zwangsarbeit in die Schweiz kommen und auch noch Zollvergünstigungen erhalten. Die Gesellschaft für bedrohte Völker, Campax und der Uigurische Verein Schweiz haben eine Petition lanciert, in der sie den Bundesrat dazu auffordern, das Freihandelsabkommen mit China neu zu verhandeln. Damit würde die Schweiz ein klares Zeichen an China senden. 

Teile jetzt das Video und mache so noch mehr Leute auf die Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang aufmerksam. Vielen Dank für Dein Engagement!

Petition #NoComplicity zu den uigurischen Zwangslagern eingereicht!

Heute haben wir die Petition #NoComplicity zu den uigurischen Zwangslagern...

"Praktisch die gesamte Modebranche ist an der uigurischen Zwangsarbeit beteiligt"

The Guardian, 23.7.2020 Gemäss einer Koalition von Menschenrechtsorganisationen steht jedes...

3 replies added

  1. Walter Bretscher August 23, 2020 Antworten

    Uiguren und Tibeter werden von der Chinesischen Regierung menschenverachtend behandelt.

  2. the chinese gou-
    verment behaves criminal like also in tibet..the western countries
    know about all of it , but becouse of comers with china they do
    not take actions . i am very sad about it and ashamed .

  3. Ulrich Friske August 23, 2020 Antworten

    Wegen der vielen gefangenen Uiguren fordere ich, dass Freihandelsabkommen mit China neu zu verhandeln.

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