Die Campax-Community

Im Dezember 2019 haben wir unsere Jahresumfrage an 61’500 Mitglieder unserer Community verschickt. Wir wollten wissen wer 2019 die treibende Kraft hinter unserer Mission war. Wer sind unsere Mitglieder, welche Themen sind ihnen am wichtigsten?

Wer ist die Campax-Community* und was ist ihr wichtig?

50.2% der Campax-Community identifiziert sich als weiblich

48.8% identifiziert sich als männlich

1% identifiziert sich anders oder gab keine Angabe

Die Campax-Community verteilt schweizweit gleichmässig über Städte und Dörfer.

Je 26% kommen aus den grössten Städten der Schweiz als auch aus Dörfern mit weniger als 5’000 Einwohnern. 30% kommen aus kleineren Gemeinden zwischen 5’000 und 20’000 Einwohnern. 17% kommen aus mittelgrossen Städten mit 20’000 – 100’000 Einwohnern.

13% der Campax Community ist zwischen 13 und 30 Jahre alt. 24% sind zwischen 30 und 50, 45% zwischen 50 und 70 und 17% sind sogar zwischen 70 und 90 Jahre alt.

53% der Campax Community haben einen (Fach-)Hochschulabschluss

20% haben eine Lehre absolviert

18% haben in der Matura oder Oberstufe den höchsten Schulabschluss

7% der Community haben ein abgeschlossenes Doktorat

3% haben einen anderen Abschluss

Campax lebt vom Engagement der Community. Du kannst auf ganz verschiedene Arten aktiv werden. Schreibe Dich in unserem Newsletter ein und folge uns auf den Sozialen Medien. Unterschreibe unsere Petitionen, nimm an anderen Aktionen teil oder aktiviere unseren Whatsapp alert!

Wir suchen auch immer Freiwillige, die uns bei verschiedenen Aufgaben helfen – zum Beispiel bei Übersetzungen. Aber Du kannst natürlich selber aussuchen, bei welchen Aufgaben und in welcher Kapazität Du uns hilfst.

Unsere Finanzen

*1’965 eingegangene Antworten

Wir nehmen kein Geld vom Staat oder von Unternehmen.

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Sei dabei an der online GV 2020!

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Woran wir auch noch arbeiten

Hier sind einige Beispiele von Kampagnen, an denen Campax gerade...

2 replies added

  1. Roger Bresch April 16, 2020 Antworten

    Gerne würde ich die Lebenssituation von und Betroffenen fürsorgerischer, administrativer Zwangsmassnahmen in der Schweiz konstruktiv und mit Nachhaltikeit verbessern. Die Entschuldigung und Anerkennung uns zugeführten Leides ist nur ein Lippenbekenntnis ohne dafür staatliche Verantwortung mit finanzieller Entschädigung zu übernehmen.
    Die Umsetzung zu einer Petition würde ich gerne mit Euch von Camax besprechen. Die Sensibilität für den Entzug von Menschenrechten der Bürger in der Schweiz ist durch die Convid 19 Krise angestiegen.

    Mit freundlichem Gruss

    Roger Bresch

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