Das steckt hinter den zwei Fällen von Corona-Mutation aus der Schweiz

20 Minuten, 20.11.2020 – Eine neue Studie zeigt, dass die Corona-Mutation, die bei dänischen Nerzen gefunden worden ist, auch in der Schweiz vorkommt.

Campax setzt sich mit der Kampagne „Pelzfrei“ für ein Importverbot von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten in die Schweiz ein.

«Wir fordern das Parlament auf, den Kopf nicht weiter in den Sand zu stecken, sondern die Zeichen der Zeit zu erkennen und die Bevölkerung vor den Auswirkungen dieser schädlichen Industrie zu schützen.» so Angelina Dobler, Campaignerin von Campax.

Colby on Tour in Winterthur

[vc_row][vc_column css_animation="bottom-to-top" width="2/3"][vc_column_text]Diesen Samstag, am 5. Dezember, war unser Stofftier...

Keine Überwachung in Schlachthöfen?

Ein Bericht des Bundesamtes für Landwirtschaft und Veterinärwesen (BLV) zeigt...

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