Congo Hold-Up: Geld floss auch in die Schweiz

,

Ein Daten-Leak von 3.5 Millionen Dokumenten zeigt auf, dass der Clan des ehemaligen Präsidenten Joseph Kabila mindestens 200 Millionen Dollar veruntreut hat. Ermittelt wurden die Dokumente von der Afrikanischen Plattform für Whistleblower-Schutz PPLAAF und Mediapart, ausgewertet wurden sie von weiteren Medien und NGO’s. Die Recherchen zeigen, dass ein Teil dieser Gelder in die Schweiz floss, unter anderem an die UBS. Swissleaks verurteilt diese erneute Hilfestellung zu Geldwäscherei durch Schweizer Finanzinstitute aufs schärfste und bekräftigt seine Forderung nach einem wirksamen Geldwäschereigesetzt.

Xinjiang: OECD tritt nur teilweise auf Beschwerde der GfbV ein

Die UBS weigert sich weiterhin, ihre Geschäftsbeziehungen zu Hikvision zu...

Assange wird nicht an die USA ausgeliefert, bleibt aber in Haft

Der Investigativjournalist und Wikileaks-Gründer Julian Assange wird nicht an die...

Leave your comment