Campax im Austausch mit Schwesterorganisationen

,

Wie verfasse ich am besten einen Email-Betreff? Wieviele Emails pro Woche sollten wir an unsere Community verschicken? Und wie evaluieren wir am besten unsere Kampagnen? Über solche Fragen hat sich das Campax Team vom 13.-16. Juni mit den Schwester-Organisationen Campact und #aufstehn ausgetauscht. Das Ziel war, von den Erfahrungen und dem Wissen anderer Organisationen zu lernen, aber auch die eigene Arbeitsweise zu hinterfragen.

Campax ist Teil von OPEN, dem Online Progressive Engagement Network. OPEN verbindet Organisationen wie Campax aus der ganzen Welt. OPEN-Organisationen verstehen sich als Bürger*innen-Bewegung: Sie mobilisieren Bürger:innen für progressive Themen und unterstützen diese bei der Verfolgung ihrer politischen Anliegen. Sie sind progressiv, aber multi-thematisch und legen den Fokus auf digitale Kampagnen-Strategien.

Austauschen und Vernetzen

Am DACH-Summit Mitte Juni in München tauschten sich die OPEN-Organisationen Campact aus Deutschland, #aufstehn aus Österreich und Campax aus der Schweiz aus. Das Ziel war, Erfahrung und Wissen zu teilen und sich zu vernetzen. Der grösste Teil der Konferenz fand in sogenannten Barcamps statt. Das heisst, die Teilnehmenden setzten die Themen selbst, vor Ort. Jede*r, der/die ein Thema präsentieren oder sich zu einem Thema austauschen wollte, konnte zu einem Barcamp aufrufen. Das führte zu eine grossen Palette an Themen, wie beispielsweise:

  • Messung des Erfolgs von Kampagnen
  • Do’s and Don’ts beim Email-Schreiben
  • Online-Taktiken jenseits von Petitionen
  • Wie gewinnen wir neue Spender*innen?
  • Eine Anti-Rassismus-Strategie entwickeln

Sich selbst hinterfragen

Für das Campax-Team war es sehr wertvoll, sich mit den Schwesterorganisationen aus Deutschland und Österreich auszutauschen. Nicht nur, um von ihren Erfahrungen zu lernen; sondern auch als Anregung, um die eigene Struktur und Arbeitsweise zu überdenken. Zurückgekehrt sind wir mit einem Strauss von Ideen, wie wir unsere Arbeitsweise verbessern können. Jetzt geht’s ans Umsetzen!

Hinterlasse einen Kommentar